Dresdner Ausblicke 2017 – „So wie es ist, möcht‘ ich es haben. Für alles andere ist mir der Preis zu hoch“

120 Geschäftsführer, Leiter Finanzen und Entscheidungsträger der öffentlichen Hand hatten den Weg zum „Haus der Kathedrale“, auch als Kanzleihaus bekannt, in Dresden gefunden. Es mal wieder so weit: Vorhang auf für eine neue Auflage unserer „Dresdner Ausblicke“, in diesem Jahr mit dem renommierten Referenten Frank Berndt, der zum Thema „Abschalten können“ zu Gast war. Frank Berndt ist neben seinen Auftritten in Dresden (u.a. auch noch bei einem Fraunhofer-Institut) ebenfalls tätig für Bosch, Bayer, Caritas, Daimler, Deutesche Telekom, die Diakonie, Siemens, diverse Finanzämter und Ministerien sowie Kommunen (Stadt Chemnitz, Stadt Köln).

In bewährter Weise moderiert vom Andreas Fritsch, MDR-Redaktionsleiter und mit gelungenen Kreationen von Bellan Catering verpflegt, konnten sich die Gäste, begleitet von Jazz-Improvisationen des bekannten Jazzkünstlers Andreas Böttcher in unterhaltsamer, aber profunder Weise, über die neuen Erkenntnisse zum Thema „Abschalten können“ informieren.

Abgerundet wurde der Abend durch eine Interviewrunde zur nachhaltigen Kunst mit Sebastian Hertrich, der 2016 mit seinem viel beachteten Werk „homo digitalis“ in der Ostrale 2016 zu seinen Dresdner Wurzeln zurückgekehrt ist. Auch an diesem Abend fand der „homo digitalis“  als Leihgabe auch einer laufenden Ausstellung – großen Anklang.

Impressionen der Veranstaltung können Sie passwortgeschützt hier einsehen.Bildergebnis für "homo digitalis" ostrale

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